Tarmo Riit
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Tarmo Riit

B2B Interimsmanagement

Wir bieten B2B-Unternehmen Interim Management. Vorrübergehende Einsätze unterscheiden sich in Umfang und Anforderungen und umfassen das Änderungsmanagement, „Lückeneinsätze“, das Projektmanagement und das Turnaround Management. Die folgenden Phasen des "Einsatzlebenszyklus" sind typisch dafür, wie Interimsmanager einen Einsatz eingehen, die eigentliche Umsetzung erreichen und durchführen und schließlich den Einsatz wieder beenden. Der Auftrag sollte einen Plan enthalten, um Betriebsmittel zwecks Erreichung längerfristiger Ziele zur Verfügung zu stellen.1]


Die frühen Phasen haben viel mit der normalen Beratung gemeinsam, wie auch die späteren Phasen des Projektmanagements, jedoch machen die Verantwortlichkeiten der Interim-Manager für die erfolgreiche Analyse und Bereitstellung einer passenden Lösung diese Phasen einzigartig für den Interim-Management-Ansatz.[8][9]


1. Einstieg. Der potenzielle Kunde und der Interimsmanager nehmen einen ersten Kontakt auf und prüfen die Anforderungen, sodass der Kunde entscheiden kann, den Interim-Manager zur Bewältigung der Lage zu beauftragen (oder nicht). Dies wird wahrscheinlich eine "vorläufige" Einschätzung der Wünsche des Kunden und des Umfangs des Beitrags des Interim-Managers beinhalten. Dies schließt wahrscheinlich auch einen sorgfältigen Prüfungs- und Interviewprozess ein, um sicherzustellen, dass der Manager zum Geschäft passt.[10] Normalerweise findet die Einstiegsphase während eines oder mehrerer erster Treffen statt und führt zu einer vorläufigen Verpflichtung des Interimsmanagers.

2. Diagnose. Der Interim-Manager ergründet die aktuelle Situation, um zu verstehen, wie sie zustande gekommen ist und welche Anforderungen die verschiedenen Stakeholder stellen. In dieser Phase wird ein wesentlich detaillierteres Verständnis der Situation und Ansätze zu dessen Bewältigung erarbeitet. Abweichende Fragen oder Probleme können hier ans Licht kommen als der Kunde anfänglich herausgestellt hat. Bei einer „Lückenbesetzung“ kann die Diagnose mit dem Verwalten des Tagesgeschäfts zusammenfallen. Normalerweise dauert die Diagnosephase einige Tage.

3. Vorschlag. Der Interimsmanager legt einen detaillierteren Vorschlag vor, der als Interimsauftragsziel und -plan dient. Falls sich dies erheblich von den beim Einstieg festgelegten vorläufigen Plänen unterscheidet, kann die Lösung die Änderung der Anforderungen gegenüber dem Interimsmanager oder die Beendigung des Auftrags beinhalten. Es ist normal, dass dieser "Vorschlag" das Verständnis des Kunden für die Situation auf Grundlage des Fachwissens des Interim-Managers in Frage stellt. Der Interim-Manager verantwortet es eine Lösung vorzuschlagen, die am ehesten wirksam ist und nicht automatisch der ursprünglich angeforderten entspricht. Im Falle einer „Lückenbesetzung“ kann ein solcher Vorschlag auch nur beschreiben, wie der Interimsmanager ein „sicheres Händchen hat“.

4. Umsetzung. Der Interimsmanager verwaltet die Maßnahmen, das Projekt oder die Lösung, verfolgt den Fortschritt und führt regelmäßige Feedbackrunden mit dem Kunden durch. Besonders in dieser Phase veranschaulichen Interimsmanager ihre Kompetenz, Verantwortlichkeit und Wirksamkeit. Je nach Aufgabe kommen sie der Situation so nahe, wie es notwendig ist, bleiben aber unabhängig und professionell. Sie können Teams und Projekte verwalten, sich mit Krisen und Veränderungen befassen oder einfach „die Stellung halten“.

5. Ausgang. Der Interimsmanager, der sich dem Projektende nähert, stellt sicher, dass die Ziele erreicht wurden und der Kunde zufrieden ist. Diese Phase kann die „Wissensübergabe und Schulungen“, die Identifikation und Einstellung eines „regulären“ Nachfolgers und die „Vermittlung der gewonnen Erkenntnisse“ beinhalten. Der Interimsmanager konzentriert sich auf den Erfolg seines Einsatzes und nicht nur auf die Dauer seiner / ihrer eigenen Tätigkeit, sodass diese Phase professionell und objektiv durchgeführt werden kann. Meist ist dies das Ende der Beziehung zwischen dem Interimsmanager und dem Kunden. In manchen Fällen bieten Interimsmanager weiter gelegentliche 'Ad-hoc'-Beratungen an. Zuweilen wird der Interimsmanager erneut für eine Folge- oder weitere Aufgabe eingesetzt, wodurch der „Lebenszyklus“ erneut beginnt.[11]

 

 

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