Tarmo Riit
Sachverstand
Tarmo Riit

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Strategisches und operatives Management

Das strategische Management beninhaltet die Formulierung und Implementierung von Hauptzielen und Initiativen getätigt von der Führungsspitze eines Unternehmens im Auftrag der Eigentümer, basierend auf einer Evaluierung der vorhandenen Ressourcen und einer Einschätzung des internen und externen Umfelds in dem das Unternehmen tätig ist.


Strategisches Management gibt einem Unternehmen die allgemeine Richtung vor und beinhaltet die Festlegung der Ziele der Organisation, das Erstellen von Strategien und Plänen, um die Ziele zu erreichen und die Bereitstellung von Betriebsmitteln, um die Pläne umzusetzen.


Michael Porter identifiziert drei Prinzipien, die der Strategie zugrunde liegen:

  • Schaffung einer „einzigartigen und wertvollen (Markt)Position“
  • Die Schaffung von Kompromissen durch die Definition „was nicht zu tun ist“
  • Schaffung einer „Übereinstimmung“, indem die Unternehmensaktivitäten aufeinander abgestimmt werden, um die gewählte Strategie zu unterstützen

Zur Unternehmensstrategie gehört die Beantwortung einer Schlüsselfrage aus Portfolio-Sicht: "In welchem Geschäftsfeld sollten wir tätig sein?" Die Geschäftsstrategie beinhaltet die Beantwortung der Frage: "Wie sollen wir in diesem Geschäft konkurrieren?


Managementtheorie und -praktiken unterscheiden häufig zwischen strategischem Management und operativem Management, wobei das operative Management in erster Linie auf die Verbesserung der Effizienz und die Kontrolle der Kosten innerhalb der durch die Organisationsstrategie festgelegten Grenzen gerichtet ist.

Gründungsmanagement

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Unternehmen können zwischen verschiedenen Markteintrittsarten wählen. Dies kann die Gründung eines Unternehmens oder einer Tochtergesellschaft oder die Einrichtung eines Joint Ventures bedeuten. Die Wahl der Rechtsform des Unternehmens ist ebenso wichtig wie die Bedingungen, die zu dieser Wahl führten. Die Fragen, ob eine Präsenz vor Ort wirklich erforderlich ist oder ob ein Unternehmen lokale Vertreter oder Aktionäre benötigt, werden regelmäßig in diese Erörterungen einbezogen.


Ihre Vorteile:

  • Unterstützung Ihres Unternehmens während des gesamten Gründungsprozesses
  • Beratungen zur Wahl des Unternehmensformats
  • Unterstützung bei Verhandlungen und der Vertragsgestaltung
  • Vereinfachung der Registrierungs- und Genehmigungsverfahren
  • Unterstützung hinsichtlich Fragen zum Visum und zum Arbeitsrecht

Standortmanagement

Sie glauben, dass Sie bereit sind, Ihr kleines Unternehmen auszubauen, weil Ihr treuer Kundenstamm nach weiteren Standorten fragt. Das sind tolle Neuigkeiten.


Unternehmen haben zunehmend das Bedürfnis, ihre Reichweite bereits sehr früh auf neue Märkte auszudehnen - sowohl im Inland als auch international.


Ein unmittelbares Ergebnis dieser Expansion ist, dass Unternehmen gezwungen sein können, zahlreiche Standorte zu verwalten und Mitarbeiter in entfernten Büros zu beaufsichtigen.


Bei der Auswahl des idealen Geschäftsstandorts besteht der erste Schritt in der Regel im Ansprechen der richtigen Zielgruppe. Es ist sinnvoll genau zu analysieren, welche Gruppen an einem Ort ansprechbar sind.

Personalmanagement

Das Personalmanagement, auch Human Ressource Management (HRM oder HR), ist der strategische Ansatz für ein effektives Führen von Mitarbeitern innerhalb des Unternehmens, sodass sie dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können. Oft als Personalabteilung bezeichnet, ist diese dafür zuständig, die Leistung der Arbeitnehmer im Lichte der strategischen Ziele des Arbeitgebers zu maximieren. HRM befasst sich in erster Linie mit dem Management von Menschen innerhalb von Organisationen, wobei Methoden und Systeme im Mittelpunkt stehen. [2] Personalabteilungen sehen sich für die Aufsicht und Ausgestaltung von Arbeitnehmervergünstigungen, der Arbeitnehmerrekrutierung, von Schulungen und Weiterentwicklungsmaßnahmen, der Leistungsbewertung und der Belohnung (z. B. Verwaltung von Lohn- und Leistungssystemen) verantwortlich.

 

Der Hauptzweck des Personalmanagements besteht darin, sicherzustellen, dass das Unternehmen in der Lage ist, durch Menschen Erfolg zu haben. Personalfachleute verwalten das Humankapital einer Organisation und konzentrieren sich auf die Implementierung von Richtlinien und Prozessen. Sie können sich auf die Rekrutierung, die Weiterbildung, die systemische Personalentwicklung oder die Ausgestaltung von Arbeitnehmervergünstigungen spezialisieren. Fachkräfte zu rekrutieren beschreibt das Finden und Einstellen von Talenten. Schulungen und die Weiterentwicklung von Fachkräften stellen sicher, dass die Mitarbeiter für ihre Aufgaben ausgebildet sind und sich stetig fortentwickeln. Neueinstellungen bedeuten nicht nur hohe Kosten, sondern erhöhen auch das Risiko, dass ein Neuankömmling die Person, die zuvor auf einer Position gearbeitet hat, nicht ersetzen kann. Die Personalabteilungen bemühen sich, den Mitarbeitern Vergünstigungen zu bieten, die die Mitarbeiter ansprechen, und verringern so das Risiko, dass das Wissen des Unternehmens verloren geht.

Informationstechnologiemanagement

Über das IT-Management werden alle informationstechnischen Ressourcen eines Unternehmens gemäß seinen Anforderungen und Prioritäten verwaltet. Diese Ressourcen können materielle Investitionen wie Computerhardware, Software, Datenverwaltung, Netze und Rechenzentren sowie die für deren Wartung angestellten Mitarbeiter umfassen.

Zum Verwalten dieser Verantwortung innerhalb eines Unternehmens gehören viele grundlegende Managementfunktionen wie Budgetierung, Personalbesetzung, Änderungsmanagement sowie Organisation und Controlling zusammen mit anderen technologisch einzigartigen Aspekten wie Software-Design, Netzwerkplanung, technische Unterstützung usw.[1]

Management von Beschaffungskanälen

Das Management Beschaffungskanälen ist ein bekanntes Konzept für fast jeden, der schonmal im geschäftlichen Umfeld gearbeitet hat. Jedes Unternehmen muss an einem bestimmten Punkt extern nach für den weiteren Betrieb nötigen Gütern und Dienstleistungen suchen. Manche Unternehmen haben einen ständigen Einkaufsbedarf, der einen Großteil des täglichen Betriebs ausmacht, wohingegen andere nur bestimmte Posten von Zeit zu Zeit benötigen. Allerdings zeichnen sich viele Projekte dadurch aus, dass das Beschaffungsmanagements und die Verwaltung von Lieferantenbeziehungen häufig einen wesentlichen Bestandteil des Gesamtprozesses darstellen.


Beschaffungsmanagement ist das Verfahren, bei dem sichergestellt wird, dass alles, was von außerhalb der Organisation benötigt wird, zum richtigen Zeitpunkt vorhanden ist, damit das Projekt erfolgreich durchgeführt werden kann. Den Beschaffungsplan oder -prozess nicht im Vorfeld zu erstellen, ist einer der teuersten Fehler, die gemacht werden können, da das gesamte Projekt zum Erliegen gebracht werden kann, wenn Inputfaktoren bzw. Materialien nicht bereitstehen, wenn diese erforderlich sind. Erfolgreiche Projekte erfordern sowohl detaillierte Planung als auch ein hervorragendes Timing, um die Effizienz zu maximieren. Der Projektmanager muss den Beschaffungsplanungsprozess überwachen, um sicherzustellen, dass ein Einkaufsausfall nicht für die Schädigung des Projekts insgesamt verantwortlich ist.

Vertriebskanalmanagement

Der Begriff Vertriebskanalmanagement wird in der Vertriebssprache häufig verwendet. Er ist definiert als ein Prozess, bei dem das Unternehmen verschiedene Marketingtechniken sowie Verkaufsstrategien entwickelt, um einen möglichst breiten Kundenstamm zu erreichen. Die Kanäle sind nichts anderes als Wege oder Absatzmöglichkeiten für die Vermarktung und den Verkauf von Produkten. Das oberste Ziel jedes Unternehmens ist es, eine bessere Beziehung zwischen dem Kunden und dem Produkt zu entwickeln.

Logistikmanagement

Das Logistikmanagement ist eine Komponente des Lieferkettenmanagements, die dazu dient, den Kundenanforderungen durch Planung, Steuerung und Implementierung von effektiven Bewegungen und der Speicherung zugehöriger Informationen, Waren und Dienstleistungen vom Ursprung bis zum Ziel zu entsprechen. Das Logistikmanagement hilft Unternehmen, Kosten zu reduzieren und den Kundenservice zu verbessern.


Der Logistikmanagementprozess beginnt mit dem Beziehen von Ausgangsmaterial und endet mit dem letzten Schritt, der Auslieferung der Waren zum Zielort.


Durch die Einhaltung von Kundenanforderungen und Branchenstandards unterstützt das Logistikmanagement die Prozessstrategie, Planung und Implementierung.

Preismanagement

Setzen Sie immer den perfekten Preis. Effektives Preismanagement unterstützt Sie bei der Integration und Anwendung kritischer Preissetzungsinformationen und -perspektiven.


Preismanagement beschreibt das Verfahren der Integration aller nötigen Perspektiven und Informationen um optimale Preisentscheidungen zu treffen. Starke Preissetzungsfähigkeiten führen zu einem effektiven Management von finanziellen Risiken und des Umsatzes. Der Prozess beinhaltet:


  • Ausgleich zwischen Wachstums-, Marktanteils- und Gewinnzielen des Unternehmens
  • Sammeln und Verwalten von Informationsdatenbanken innerhalb von Systemen
  • Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten hinsichtlich der Preisgestaltung
  • Konsolidieren verschiedener funktionaler Interessen innerhalb des Unternehmens
  • Verwaltung verschiedener preissetzungsrelevanter Arbeitsabläufe

Die Setzung des Preises, der zur Einigung führt

Auch wenn Sie Ihr Unternehmen in- und auswendig kennen, sehen Sie es nicht aus der Sicht Ihrer Kunden. Es ist einfach, sich im Geschäftsalltag zu verlieren, besonders wenn Sie eine gute Beziehung zu einigen Ihrer Kunden haben. Um eine erfolgreiche Preisstrategie zu erstellen, Kundenbeziehungen zu pflegen und neue Märkte zu erschließen, ist es wichtig, den Alltag zu verlassen. Ein Outsourcing-Team kann Ihnen dabei helfen, diese Perspektive zu erlangen, indem es Ihre Produkte oder Dienstleistungen, Ihre Lieferkette, Arbeitsabläufe, Werbeaktionen und Lieferungen neu betrachtet und wertvolle Erkenntnisse liefert, die das Gesamtbild im Blick haben. Der Zweck der strategischen Preisgestaltung besteht darin, Ihre Preise entsprechend der Rentabilität zu setzen, sodass Sie mehr Wert erzielen und nicht notwendigerweise mehr verkaufen. Durch eine Evaluation Ihrer aktuellen Projekte, kann das richtige Outsourcing-Team feststellen, was funktioniert und was nicht. Ob kostenorientierte, kundenorientierte oder marktanteilsorientierte Preisgestaltung, Outsourcing-Spezialisten verfügen über Erfahrung mit einer Vielzahl von fehlerhaften Preisgestaltungsgrundsätzen und -techniken, um Ihnen zu helfen, profitable Ergebnisse erzielen zu können.


Preissetzungsspezialisten können Ihnen dabei helfen, die Trends in Ihrer Branche, wie Sie sich bezüglich des Marktanteils, des Gewinns und der Position mit der Konkurrenz vergleichen und ob Sie mit dieser Position zufrieden sind, zu erkennen. Wenn Sie wissen, wo Sie auf dem Markt verortet sind, können Sie einen realistischen Wert für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ermitteln und Bereiche identifizieren, um die finanzielle Leistung Ihres Unternehmens erheblich zu verbessern.

Marketing & PR Management

Im Allgemeinen beinhaltet Marketing Werbeaktionen, Direktvermarktung und Werbemaßnahmen, bei denen ein Direktverkauf erzielt werden soll, wobei Öffentlichkeitsarbeit (PR) sich auf das Reputationsmanagement konzentriert, indem eine positive Berichterstattung in den Medien sowie die Kommunikation mit den Stakeholdern erzeugt werden.

Das Marketing zielt darauf ab, aktuelle und mögliche Kunden zu erreichen, wohingegen es bei der Öffentlichkeitsarbeit darum geht, positive Beziehungen zu allen zu pflegen, die an dem Unternehmen oder der Marke ein Interesse haben. Dies deckt ein breiteres Publikum von Kunden über Medien und Mitarbeitern bis hin zu Aktionären ab.

Marketing basiert auf dem Denken über das Geschäft aus Sicht des Bedarfs der Kunden und dessen Befriedigung. Marketing unterscheidet sich vom Verkauf, denn (in den Worten des pensionierten Professors für Marketing an der Harvard Business School Theodore C. Levitt) „der Verkauf beschäftigt sich mit den Tricks und Techniken, wie man Menschen dazu bekommt, ihr Geld für dein Produkt einzutauschen. Es beschäftigt sich nicht mit den Werten, der diesem Austausch zugrunde liegt. Und es macht nicht, was Marketing aber unweigerlich tut: Es sieht nicht den gesamten Geschäftsprozess als bestehend aus einer eng integrierten Anstrengung Kundenbedürfnisse zu entdecken, zu schaffen, zu wecken und zufrieden zu stellen.“ In anderen Worten, Marketing hat weniger mit dem Gedanken zu tun, Kunden für Ihr Produkt bezahlen zu lassen, vielmehr geht es um die Schaffung einer Nachfrage für das Produkt und die Befriedigung der Kundenbedürfnisse.

Öffentlichkeitsarbeit oder Public Relations (PR) bezeichnet die Praxis, die Verbreitung von Informationen zwischen einer Einzelperson oder einer Organisation (z. B. einem Unternehmen, einer Regierungsbehörde oder einer gemeinnützigen Organisation) und der Öffentlichkeit zu steuern.[1] Zur Öffentlichkeitsarbeit kann gehören, dass Organisationen oder Einzelpersonen Aufmerksamkeit bei ihrem Publikum erlangen, indem sie Themen von öffentlichem Interesse und Nachrichten verwenden, für die keine direkte Zahlung erforderlich ist.[2] Dies unterscheidet sie von Werbung als Form der Marketingkommunikation. Öffentlichkeitsarbeit ist die Idee, Berichterstattung für Kunden kostenlos zu erzeugen, anstatt Marketing oder Werbung zu nutzen. Aber heute gehört Werbung auch zu größeren PR-Aktivitäten.[3] Ein Beispiel für gute Öffentlichkeitsarbeit stellt das Generieren eines Artikels über einen Kunden dar, statt dafür zu zahlen, dass der Kunde neben dem Artikel beworben wird.[4] Ziel der Öffentlichkeitsarbeit ist es, die Öffentlichkeit, potenzielle Kunden, Investoren, Partner, Mitarbeiter und andere Stakeholder zu informieren und sie letztendlich davon zu überzeugen, eine förderliche oder positive Meinung über das Unternehmen, dessen Führung, Produkte oder Entscheidungen zu behalten. PR-Fachleute arbeiten in der Regel für PR- und Marketingfirmen, für Firmen und Unternehmen, für Behörden und Amtsträger als Informationsreferenten sowie für Nichtregierungsorganisationen und gemeinnützige Organisationen. Zu den für die Öffentlichkeitsarbeit wichtigen Positionen zählen der Account Coordinator, der Account Executive, der Account Supervisor und der Leiter der Medienbeziehungen.[5]


PR-Fachleute knüpfen und pflegen Beziehungen mit den Zielgruppen einer Organisation, den Medien, relevanten Fachmedien und anderen Meinungsführern. Übliche Verantwortlichkeiten beinhalten die Erstellung von Kommunikationskampagnen, das Schreiben von Pressemitteilungen und anderen Inhalten für die Nachrichten, die Funktion des Unternehmenssprechers, die Vorbereitung von Kunden auf Pressekonferenzen, Interviews und Ansprachen, das Schreiben von Inhalten für Webseiten und soziale Medien, die Pflege der Unternehmensreputation (Krisenmanagement), die Verwaltung der internen Kommunikation und Marketingaktivitäten wie die Förderung der Markenwahrnehmung und dem Organisieren von Events.[6] Erfolg im Gebiet der Öffentlichkeitsarbeit bedingt ein tiefgreifendes Verständnis von Interessen und Anliegen von jedem der vielen Stakeholder des Unternehmens. Der PR-Mitarbeiter muss verstehen, wie er diese Anliegen mit dem mächtigsten Instrument des Öffentlichkeitshandels, nämlich der Öffentlichkeitsarbeit, wirksam angehen kann.[7]

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